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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
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gehabt bis hinauf an btn fTOarfftetn, aber baS feien nichttote Seute gewefen, Orangen ju beachten, wenn bie fKoor*»ogel aufflogen.

Stach einigen Sagen war ihr @aft in eine fo ruhige unbeinfteblerifche Sebenöweife »erfaßen, bah Steg, bie baö rafi»lofefle unb gefcbäftigfie ©efchöpf unter ber ©onne war, bie3eit orbentlich lang ju werben anfing, weit er ihr gar nichtfo »iel ju fc&affen machte, aW fee erwartet hafte, worin fte»ietteicht, bei feinet »öttig leibenben ©leichgültigfeit gegenSlßeö, baö nämliche ©efüht hatte, tt>ie ein guter Steiler beieinem übergebulbfgen fPferbe, bas er faum unter ftch fühlt,©eine ©pajiergänge gingen meifi nach ben einfamfien fpiäfcenin ben benachbarten SDSälbern unb Sergen, — feine Singel*ruthe blieb oft baheim, ober würbe blofj als eine Gcntfchul*bigung für fein langfameö §>inf^>Ienbern am Ufer eines flehnen 93acbeS mitgenommen, — unb fein gang war ihm fogleichgültig, bab SDteg fagte, ber Pfeifer »on fPeebles hätteeinen ganzen Sorb »oll gefangen, ehe §>etr gran* ein hat*beS Suftenb »oll machte, fo bah er enblich um beS liebengriebenS wißen unb um feine ©hre ju retten, einen febonenSachs fangen muffte.

2»rrel’s Stalen, wie es Steg nannte, ging eben fo lang*fam; oft jeigte er ihr bie ©fijjen, bie er »on feinen ©pa=jiergängen mitbrachte, unb ju §>aufe ju »oßenben pflegte,aber Steg woßte nicht »iel baoon halten. 2Bas bebeutetenein fpaar ßßtfche Rapier mit fchwarjen unb weihen gliegen*füfkn barauf, bie er S3üfd)e unb Säume unb Seifen nenne!— Sonnte er fte nicht malen mit grün unb blau unb gelb,wie anbere Senfe? — „®amit werbet 3hr nimmermehr ©uerSrob »erbienen, fierr granj. 3&r faßtet lieber ein grobes,»ierecfigeS ©tücE Seinwanb aufjiehen, wie Sticharb Stnto, unb