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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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SritteS Äafcitcl.ömtmllung.

SRefliett muß fein, roo mit ifl,

Sie !53ieiien f)n6en ifjrc Söniflin,

#itf<f)nibe( unterroerfen firt) Dem grüfjrer;

3?om f)ntte fionfuln unb SItfjen Sirdjonten,llnb mit, mir (jn&eti ben SSeranCfungSciuSfcbufi.

©tnbtbud) udii @t. DtonanS.

Sran* Sattel batte fifb im Saufe bes folgenben Sages infeinem alten Ouaitiere ft&on »oDfig eingerichtet, unb gab nunfeine Slbficpt ju etfennen, hier mehrere Sage su serweilen.®er altberfömmliche gubrmamt ^atte feine Slngelrutbe unbSteifefoffer überbracht, nebft einem Stief an 5Keg, bet umeine SBoche »oraus batirt war, unb fie erfüllte, einem altenSefannten eine SBofmung bereit ju halten. ©o feffr biefefOTelbung auch ju fpat fam, fo nahm fKeg fie both mit gro=fern SS5ohIflefaOen auf, unb bemerfte, biejj fei eine höflicheSufmerffamfeit »on £errn Sprl, unb Sohn §>islop fei gwarnicht gerabe fo fcbnell, aber boch weif ffcherer, als jebe anberefPoft, ober auch ein befonberer ©ilbofe. Sluch bemerfte fiemit Sergnügen, baß fein ©ewebr unter ihres ©afies ©epetefwar, benn bas läflige ©Riehen hatte ihn unb fte in Serie»genbeit gefegt, — bie Sairbs hätten barüber gefchrieen, alsmache fie ihr £>aus jum ©ammeiplag für gemeine Sogei»fieller unb SSilbbiehe, unb boch hätte fie jwei auSgelaffenetolle Surfdje nicht jurücfbalten fönnen. ©te feien auf beS3lachbarS ©runb unb Soben gewefen, unb hätten ©rlaubnifi