fchmarjen fpabßthums beFarn, unb obßlctch ße ihn mit bcmStamen ®t. Stonan taufen, fo ßlaube ich hoch nie, baß berehrliche SPtann etmaS babei ju thun h 4 tte, benn ich habe mit»on einem, bet cs roiffen muß, faßen laffen, baß et Fein Stö*mer mar, fonbern nur ein ©ubbie ober Sulbee ober fo rnas-— 'über rcotlt 3hr nicht noch eine Saffe $hee, S>err Sran*?unb ein bischen ©cfur.bheitsbrob in meinet eißenen ftifchenSuifcr aufßebaden, §>err granj? nicht bei brenjlichtem Suchen*fcucr, mic bic SümmelFuchcn ba brühen beim SuchcnbäcJer,morauf eben fo »iele tobte glühe finb, als Sümmcl. Unbbet ßtbt fleh für einen Sucbenbäder auS! Sßtit Stoßßenmehlfür einen fjffenniß unb eben fo »tel @s>rup unb jroei ober breiSümmelforncrn mill ich beffereS ©onfeft machen, als je ausfeinem Ofen Farn.“
„3ch jmeifle nicht baran, grau SDobS,“ faßte ber ©aß;„unb ich möchte nur mißen, mie ßch bie Seute einem fiaufe»on fo altem Stuf, als bas (Sure, ßeßenüber nieberlaffen Fonn*ten? ©S muß boch bie §>etlfraft beS SrunnenS fein, aber miebeFam nur baS SBaffer mit cinemmale fciefe Sraft?“
„3ch meiß eS nicht, — fonß hielt man cS für ju nichtsßut, als hie unb ba für armer Seute Sinber, bie bie ©rüfeithatten, unb nicht einen ßJfenniß an ©alj rüden Fonnten.Slbet Sabp ßfenelope fßenfeafhet iß FranF ßeroorben, maßr*fcheinlich mie Stiemanb fonß, unb fo mußte ße auch auf eineSBetfe furirt merben, rote Sticmanb je Furirt mürbe, baS marnicht mehr mie btUiß, — unb bie Sabp, mie 3br mißt, iß ße*fcheit, unb »erfammelte aOe ßefcheiten Seute aus ©binburßin ihrer SBoßnunß ba brühen, maS bie Sabp bas Sußfchloß junennen beliebt, — unb aOe haben fo ihre eißenen ©aben,benn bie einen Fönnen SSerfe jufammen ßoppeln, fo ßut alsStöbert SSurnS ober 2lßan Stamfap, — anbere rennen betßauf