gornebmen Seuic Sinber gefcben, ihnen Wefferfucben unb3ucferbrob meift mit eigener $>anb gegeben bat- Sie battenmeines SBaterö ©acbftubt berunter faden, unb mi<b erfiicfen(eben tonnen, ebe fie einen gelter barum gegeben batten, esgu fiüfcen, — aber ba btüben am Srunnen ein §>ötcl aufgu=bauen, bagu tonnten fie ade fünfzig fPfunb be^ßeben, — unb»icl bat es ihnen eingetragen, bie banferotte ©anbg Sawfonbat ihnen gier griften lang leinen £>eder 3inS begabtt.“
„©ewig, rcenn bet Srunnen feinet §>eilfraft wegen wirf*lieb fo berühmt mürbe, fo märe bas ffienigge, was bie £er=ren ibun tonnten, geroefen, Such gut fpriefterin gu machen.“
„fTOicb gut ^Sricfierin! geh bin feine duäfertn, fo üiet i(bweig, £ert grang; unb ich habe auch nie gon einer SBiermir*tbin gehört, welche fjfrebigerin geworben wäre, auger SucfiefSucgan im SBeßen. Unb fotltc teb grebigen, fo glaube ich/ich batte gu giet feboitifeben ©eig, um in bemfclben Bintmergu grebigen, wo man ade Slbenbe in ber SHSocbe, ben ©onn>abenb felbft nicht ausgenommen, taugt bis ütacbtS gmölf Uhr.Sfietn, nein, £etr grang, bergleicften übertaffe ich bem §>errn©imon ©baticrlg, wie ber grälafißifcbe ©groffe ber @eiftlicb=feit bort unten beigt, ber harten fgtett, unb feebö Sage inber SBocge fangt, unb am ftefaenten baS adgemeine ©ebetbuebim Sanjfaate tieSt mit Som ©imfon, bem betrunfenen 93ar=bicr, als Äüfter.“
„geb glaube, icb habe gon biefem §errn ©battertg gehört,“fagte Sgrret.
„gl)t meint gewig bie fjfrcbigt, bie er bat bruefen taffen,“fagte baS gornige fficib, „wo er bie fiotbtacbe- born Srunnenbort unten mit bem Seiche SetgeSba bergteiebt, — ber IoS=mäutige, fucbSfcbwängige, fcbmacb'fögfige Starr! ©r batte wiffenfoden, baf ber *pta($ ade feine Serübmtbeit in ben Beiten bes