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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
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ft# aller ©orge unb 9lü#tevnheit ju entftjilagcn. ©ol#eSärmgeißer mact)fen »tele Unruhe in 2ßegS £aufe, unb ntan=#en ©turnt in ihrem ©emüthSfalenber. SKannigfa# märenbie Ifiinße ber ©#met#elci unb ©emalt, roomit fie ft# no#mehr ©etränf ju »erf#affen fucbten, menn ITOeg bas @e=mtffen fagte, baß fte fcbon ju »iel hätten. 3umetlen miß*glücfte bteß, bet §olterpoltcrhäuptIing mürbe jum föeifpielmit ©lühmcin »erbrübt, bei einem ungliicflicben fßerfu#e,bieß furchtbare fWannmeib *u füffen, unb ber oor(reff(i#egjräfibcnt beö 2auffciter=£lubs trug non ben ÄeUerfdatüffelneinen blutigen .Kopf baoon, als er ft# btefer 3ei#cn ber£auSgemalt bemä#tigcn mollte. 2lber — bergleicben über»f#mengli#e -Kurtmetl in flßegS 2lrt unb SEBeife ließen ft# biefeunerf#vodenen ©roßbeamten menig anfe#ten, bas roaren fürfte nur „@#önfränj#enS SEittfe“ — tlitlces Amaryllidis irae.Unb 5D?eg ihrerfeits nannte fte jmar man#mal „oerfoffene2#uni#tgut unb ausgema#te ©pifcbnben,“ benno# aberburfte tn ihrer ©egenmart ßliemanb f#limm non ihnen fpre-#en. „®S feien tolle 33urf#e,“ fagte fte, „unb bamtt gut,— menn fte ben Srunf hinein batten , fo fei ihr IBerßanbheraus, — matt fann ni#t einen alten iSopf auf junge ©#ubtern feften, — junge füllen moüen fpringen, fei eS nun berg=auf ober bergab, — unb rcarum foßten fte ni#t ?“ mar ihreunabänberli#e ©#lußrebe.

fUu# bürfen mtr unter 2)?egS flanbhaffen Kunbett „gläu»big erfunben unter ben Ungläubigen,“ ben htpfernaftgen @e»rt#tsf#reiber ber ©raffeftaft ni#t nergeffen, ber, menn erSlrnts halber in biefe ©egenb fommen mußte, not# marm ponber ©rinnerung an ihr ©oppclale unb ebleS ÜWagcnelirier,ficts befannt ma#te, baß feine fBerßBre ober 21bre#nungen,ober rnaS fonß eben ju tfjun mar, an bem unb bem Sage,