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23 (1852) St. Ronans-Brunnen
Entstehung
Seite
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offen bet iWeg hintrabien. „(Sine ©efellfcpaft ebrlitbet, an»ffänbiger Seute,“ fagte SWeg ; „haben ihren ©ang unb ihren©pah, unb warum feilten fte nicht? Sht ©ag im 5Erinfenfei eben ein febottifebes Stoffel, unb ein Quart htnterbrein,unb Stiemanb merfte ihnen barum etwas an. Bie fühlicbenSurfthen heutiges !EageS feien pon einem armfeligen Siertel»eben mehr übernommen, als biefe gefegten Seute oon einerganzen Sanne.“

Seiner mar bie eine ©efeiifchaft alter Slngelbrüber ausGrbfnburgb, toeithe im grübiabr unb ©ommer ©t. StonanShäufig befugten, eine ganj befonberS toilifommene ©aitungoon ©äflen, benen SPteg barum auth in ihrem £>aufe mehreinräumte, als Slnbern. „BaS feien alte fiuge Seute,“ fagtefie, „bie toohl mühten, auf meiner ©eite ihr Srob mit 23ut=ter beflrithen fei. Seiner pon ihnen gehe ju ber Quelle, tutefie ben alten ftinfenben Srunnen bort nennen. Stein, — biefeien früh Borgens auf, ähen ihren Tübbing Bon £aber=mehl, tränten BieHettbt ein ©läSthen ©chnaps baju, unbgingen Dann an bie Serge; ba ähen fie ihre falte Suche aufber fpaibe, unb fämen SlbenbS heim mit einem Sorb poltfrifeber goreHen, befämen biefe jum (äffen, baju ihr Srügel»eben Slle, unb ihr Tröpfchen fpunfdj, ba fängen fie benn ihreSieber unb Stunbgefänge bis jehn Uhr, unb gingen bannmit: ©ott behüt’ (Such ! ju Setie, unb — warum follfen fienicht?“

Brittens müffen tpir noch einiger wüften Secbbrüber er«wähnen, welche auch aus ber £aupifiabt nach ©t. Sionansfamen, angejogen bunt Stegs Setffucht, unb noch mehr burchihre oortrefflicben ©etränfe unb mähigen ^Rechnungen. —Bieh waren fWitglieber bes £oIlerpolter» unb 8auffeuer=£lubsunb anberer ©efeUfcfjaften, beten oorjüglicber Swecf es war,