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in der Absicht, durch strenge Wiederherstellung der alten Regel denBenediktinern auch ihr altes Ansehen wieder zu verschaffen, unter-nommen worden sind.
Cölcstiner; Papst Cölestin V., ihr Klister.
Ein Bürger zu Scrgna in der neapolitanischen GrafschaftMolise hatte von seinen 12 Söhnen bereits 5 durch den Tod ver-loren, als auch er ihnen in die Ewigkeit uachfolgtc. Unter densieben Waisen zeichnete sich besonders Peter durch Wißbegierde undeifriges Lernen so sehr aus, daß seine Mutter ihn für die Studienbestimmte. Doch alle Studien erhöhten in ihm nur die heiße Sehn-sucht nach Einsamkeit und streng anachoretischem Leben. Er folgteendlich mit einigen Gefährten dem Drange seines frommen Herzens.
Aber schon am ersten Tage von diesen verlassen, erstieg er das Ge-birge und lebte hier drei Jahre lang in den strengsten Hebungen.Biele besuchten ihn, um Trost und Ermuthigung bei ihm zu holen,und Wiele forderten ihn auf, sich zum Priester weihen zu lassen.
Nach manchem Bedenken und ernster Prüfung seiner Fähigkeiten ließer sich endlich bereden, reiste nach Rom, und empfing die heiligenWeihen. Allein der Glanz der Welt, der sich hier vor seinen Augen !in seinem ganzen Zauber entfaltete, gefiel dem heiligen Mannenicht. Und so zog er sich wieder im 1.1246 auf den Berg Murono Iin der Abruzzen zurück; hier, wie auch auf dem Berge Majella,auf dan er sich eine Zeit lang aufhielt, behandelte er seinen Körperals einen Feind, dessen Widersetzlichkeit man bändigen müsse, undgestattete ihm kaum die nöthigste Nahrung. Ein Cilicium vonPfcrdchaarcn voll Knoten und eine eiserne Kette auf dem bloßenLeibe erhielten bei ihm fortwährend die Empfindung eines Physi-schen Schmerzes; die Gewohnheit, sich beim Gebete niederzuwerfen,hatte nn seinen Kniecn eine bedeutende Verhärtung gebildet; einStein oder ein Scheit diente ihm zum Kopfkissen. Mitten unterseinen beschaulichen Hebungen und wiederholten Fasten erhieltPeter himmlische Mittheilungen, wurde aber auch der Gegenstandschreckicher Verspottungen. Der Teufel suchte durch seine Kunst-griffe der dem Diener Gottes verliehenen Gnade das Gleichgewichtzu haken. Uebrigens scheint der heilige Peter in seiner Einsamkeit