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Ist Cönen wirklich ermordet worden? : Eine Frage an Zergliederer ; Nebst allen darauf Bezug habenden Aktenstücken
Entstehung
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y) Einen halben Zoll nach Aussen hinter dem unternWinkel der oben beschriebenen Wunde war eine ungleichviereckigte, sieben Linien im Durchmesser haltende ge-quetschte Wunde.

10) Vier Linien unter dieser Wunde in der linken Au-genbraune eine querliegende Stichwunde, fünf Linien groß,welche sich bis auf die Knochenhaut erstreckte und beimDruck nach oben flüssiges Blut ergoß; von dieser Wundewurde eine oberflächliche Zeichnung genommen. Nach-dem die Kopfbedeckungen vom Schädel getrennt worden,fand man:

11) Daß die unter Nro. 8 bezeichnete Wunde inihrem untern Winkel bis auf den Schädel eingedrungenwar, hier eine etwas ungleiche runde gerissene oder ge-quetschte Oeffnung bildete, in deren Umfang etwas Blut«rgossen war.

12) In dem Zellengewebe der linken Augenbraunen«ine Blutcrgießung, die bis in die Angenhöhle drang,nach dem inner» Augenwinkel hin an Stärke zunahm,sich sodann über die Nasenwurzel bis zur rechten Augen-lbraune und Augenhöhle erstreckte und hier cndl'ate.

iz) Neun Linien über dem linken Augenbogen-Rande,vhngefahr in der Mitte desselben in dem Stirnbein, einedunkelrothe Stelle, drei Linien ,'m Durchmesser, welchein der Mitte einen etwas weißlichen Stern in einemdunkel gefärbtem Hofe bildete.

iq) In dem Zellengewebe des Hinterkopfs war biszum Halse und Nacken herab Blut ausgetreten, und selbstdas Hinterhauptsbein stark geröthet.

15) Nach abgenommener obern, Halste deS Hirnschä-dels wurde die ülaningenc ^lecliea auf beiden SeitenMit Blut sehr angefüllt und ausgedehnt; die Gesäße