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Allein auch D- Serrez würde dem Prozesse keine an-dere Richtung habe geben können, da die Geschwornenihn einmal im Sinne der öffentlichen Meinung entschiedenhatten, wenn der erste Fundbericht ä ulmi-Ze gewesen.Denn das Gutachten der beiden Pariser Aerzte LucaSund Mari mußie sich doch zuletzt auf diesen stützen. Die-sem Prozesse konnte aber ebenfalls nur durch die Unter-suchung des Tharbestandes geholfen werden. Denn werkonnte dem Pcyrache beweisen, daß er falsch Zeugnißabgelegt? Die Geschwornen in Niom haben ihn wahr-scheinlich bloß darauf verurtheilt, daß die Pariser Aerztesagten: Courbvn ist gar nicht ermorde: worden, sondernan einem Schlage gestorben.
Wahrscheinlich wären die drei Unglücklichen und Un-schuldigen gar nicht zu den Galeeren verurtheilt worden,wenn bei de» französischen Schwurgerichten eben so wiebei denen in Nordamerika erst zehn Stimmen gegen zweiverdammten. Dös eben macht die Schwurgerichte sogefährlich, daß die öffentliche Meinung einen so großenEinfluß auf sie übt, und daß diese immer » cksrge istund nie a cleclmrZL. Da wo acht Stimmen gegen vierschon verurtheilen, ist es für den Unschuldigen schon ge-fährlich, vor ein Schwurgericht gestellt zu werden, wenndie Sache nur etwas verwickelt ist und die öffentlicheMeinung Partei gegen ihn genommen hat. — Menschenmit einer unabhängigen Meinnng sind überall selten