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Das gemeine Volk meint nämlich jedesmal, daß so-bald jemand ein Urtheil aussert, welches von dem seini-gen abweicht: daß dieser bezahlt sey. Es be-greift gar nicht, wie jemand anderer Meinung seyn kön-ne als es selber, noch wie es Menschen geben könne,die noch an die Unschuld eines Mannes glauben könmn»nachdem es ihn bereits verdammt habe. — Eben so be-greift es nicht, wie es Menschen geben könne, dienicht alles duinm und schlecht finden, wasdie Regierung thut. Es erklärt dieses sich auchstets daraus, daß sie von den Minister» bezahlt wer-den. — Einen andern Grund weiß das Volk nie auszu-finden. — Den» ans Gemeinem ist der Mensch gemacht,sagt Schiller«
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Es ist merkwürdig, wie dieser große Rechtshandel jetztschon durch die Einwirkung der höheren Literatur eineandere Richtung genommen hat.
Die Literaturzeitungen erklären sich für die Unschulddes Beklagten. Eben so die Jahrbücher der PreußischenMonarchie.
Die Heidelberger Jahrbücher desgleichen. Ebenfalls derSophrouizvn. Tann der Westphälische Anzeiger i» dentrefflichen Recensionen der Schriften über de» KonkschenProzeß.