bem Wege begegnete ihm der Soh» seines Herrn, mitwelchem er nach Ebringtou und Parford gegangen:c.,wie schon erzählt worden ist.
Recd, Pearce und CourriS wurden verhört und bestä-tigten Perry's Aussage.
Perry wurde von dem Friedensrichter gefragt, wie er,der sich gefürchtet habe, um neun Uhr »ach Eharring-worth zu gehen, so kühn geworden sin, um zwölf Uhrdahin zu gehen ? Er antwortete, daß es um neun Uhrfinster, um zwölf Uhr aber Mondschein gewesen sey.
Es wurde weiter gefragt, warum er, nachdem er zwei-mal von seiner Sendung znrückgekehrt, und sich biszwölf Uhr aufgehalten, nicht in das Haus gegangen,um zu Horen, ob sein Herr zurückgekommen sey, ehe erein drittes Mal zu dieser Zeit der Nacht ausginge, umihn zu suchen? Er antwortete: er habe gemußt, daßsein Herr nicht nach Hause gekommen sey, weil er inseinem Kammerfensier Licht gesehen, welches nie so spätder Fall gewesen, wenn sein Herr zu Hause war.
Doch ungeachtet dessen , was Perry über sein Ausblei-ben in dieser Nacht ausgcsagt, wurde es nicht für lhun-lich gehalten, ihn loszulassen, bevor man weitere Nach-forschungen nach Herrn Harrison grmacht; er blieb dem-nach zu Eampden in Verwahrung, anfänglich in einemdortigen Wirthshause, und dann in dem öffentlichen Ge-fängnisse, vom Sonnabend den i8. August bis zum fol-