Druckschrift 
2 (1852)
Entstehung
Seite
295
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In der Freude SturnieswogenUnaufhaltsam fortgezogenBon des Klanges dunklen Beachten,Schwingen sich die Starken, Flinken,

Hoch die Flasche in der Linken,

Hoch den Säbel in der Rechten.

Und den Reitern drirch die KehlenStrömt im Tan; das süße Feuer,

Strömt der herrliche Tokayer,

Wie das Lied durch ihre Seelen.

Nach dem Takt der kühnen WeisenKlirrt der Sporen Helles Eisen,

Und im Takt des Tanzes singenLassen sie die Säbelklingen.

Wie sie jetzt die Faust empören,

Im Gebrauch ans alten Tagen,

Und beim SchwertznsammenschlagenHaß und Tod den Türken schwören!Wilder stets Musik erwacht,

Rasen die Zigennerleute?

Werden sie der UebermachtIhres Liedes selbst zur Beute?

Horch, wie scherzend, horch, wie klagend,Und das Herz von hinnen tragend,