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Als sie speisten ihre NächteMit gehäuften Türkenlcichen,
Weil des Wahnes grimme KnechteDrohten allen ChristenreichenSchneller brausen jetzt die Töne,Kühner Herzen wilde Söhne;
Ihren ungestümen NeigenFühren die verwegnen Geigen,Mischka's Geige doch vor allenHört man aus dem Kampfe schallen,Und des Cymbals Hämmer pochen,Bald wie Sturm hereingebrochen,Bald hinsäuselnd durch die Saiten,Hörbar kaum, wie nach der SchlachtFrühlingswinde in der NachtDurch die Wahlstatt flüsternd gleiten,Heiße Tvdeswnnden kühlend,
Mit dem Haar der Reichen spielend.Aber langsam, ernst und trübeIn der Tiefe wühlt der Baß,
Ob er dort dem wilden HaßGrab an Grab im Boden grübe —Ha! wie tanzen die Hnßaren,
Echte Söhne der Magyaren!