Druckschrift 
2 (1852)
Entstehung
Seite
291
Einzelbild herunterladen
 

Männer zieh« im Wafsenglanzc,

Und es rauscht die Schlacht vorbeilind ihm däncht, ob ans den TiefenFernverworrnc Stimmen riefen,Kampfgetös, Trommetcnklängc,Feindesflucht nnd Siegsgesänge.Und der Fischer tränmt noch langeSich ein froh Hnßarenleben,

Er vergißt das Netz zu hebenUnd zu sehn nach seinem Fange.Ferne reiten schon die DreiIn dem Thalc von Tokap.

Sie verstummen allgemach,

Still für sich ein jeder zieht,

Lauscht den Stimmen die daS LiedRief in seinem Herzen wack.

Wie sie reiten, wie sie schweigenIn dem schönen Tokaythal,

Bringen Winde Mal auf MalKlänge her von fernen Geigen.Cymbalschlag mit Geigenklängen,Das ist Mischka, seine Bande!"

Ruft der eine nnd sie sprengenSchnell zur Schenk' am Tissastrandc,