Druckschrift 
2 (1852)
Entstehung
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290
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Bald entschwunden sind die LiederUnd der Waffen Heller Schein,Und cs hört der Fischer wiederRauschen mir den Strom allein.Haben doch ein schönes Leben,Diese flüchtigen Hnßaren!

Zwischen Freuden und GefahrenHoch zu Rosse Hinzuschweben,Jubelnd in die Schlacht zu fliegenUnd zu sterben oder siegenFür das Vaterland, den König!Ach, dem Fischer zichn die TageMit dem dumpfen WellenschlägeArm vorüber und eintönig!"

Also denkt in stillem SinnenTort der Fischer trübgeniuth,Sieht des Stromes muntre FlutMondbestrahlt hinunter rinnen.Wie er starret in die Wellen,Malt die Sehnsucht ihre TräumeIn die schwanken lichten Räume.Ihrem nächtlichen Gesellen,

Und er schaut im WellentanzeKricgesscenen mancherlei,