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24 (1852) Die Verlobten
Entstehung
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dem vollen Betrage des Lösegcldes. Doch soviel gestand erendlich zu, daß er cs in die, Portionen zahlbar mackite, unterder Bedingung jedoch, daß mit dem ersten Dritthele derSumme der nächste Erbe und Verwandte de Lacy's alsGeißel für den Rest in seine Hände gegeben werden muffe.Unter diesen Bedingungen versprach er, Euren Oheim in Frei-heit zu setzen, sobald Ihr mit dem Golde in Palästina ange-langt sein würdet,"

Jetzt muß ich mich in der That unglücklich nennen," sagteDamian,daß ich meinem Oheime, der mir stets in meinerverwaisten Lage Vater war, meine Liebe und Treue nichtbeweisen kann."

Dies wird auch ohne Zweifel für den Constabel ein schmerz-licher Schlag s^in," sagte der Pilger,weil er ein ungemeinesVerlangen trug, nach diesem glücklichen Lande zurückzukehren,um einen Ehccontract zu erfüllen, den er mit einer Damevon großer Schönheit und bedeutendem Reichthume geschlos-sen hat."

Damian fuhr so stark zusammen, daß seine Ketten rasselten,allein er gab keine Antwort.

Wäre er nicht Euer Oheim," fuhr der Pilger fort,undals ein weiser Mann bekannt, so würde ich glauben, er handlenicht ganz klug in dieser Sache. Was er auch immer gewesensein mag, che er England verließ, zwei Sommer in den Krie-gen Palastina's, und ein dritter unter den Martern und Ent-behrungen eines heidnischen Gefängnisses verlebt, haben einenkläglichen Bräutigam aus ihm gemacht."

Still, Pilger," sagte de Lacy in gebietendem Tone.Nichtdir kommt es zu, einen so edlen Ritter, wie mein Oheim ist,zu tadeln; noch geziemt es sich, daß ich auf Eure Worteachte."