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24 (1852) Die Verlobten
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sion zu ordnen, die sich bald unter Pfeifenklang und Trom-mclschlag in Bewegung setzte, und bald dem Orte, wo Vidalsaß, in vollkommener Ordnung nahe kam.

Wie es schien, war das hier beginnende Geschäft friedlicherArt; denn die graubärtigen alten Männer der kleinen Nieder-lassung kamen zuerst in ihrer anständigen Bauernkteidung nachden Musikanten, je drei und drei gehend, auf ihre Stäbe ge-stützt und die Bewegung des ganzen Zuges durch ihren ruhi-gen und ernsten Schritt ordnend. Nach diesen Vätern derNiederlassung kam Wilkin Flammock, auf seinem gewaltigenSchlachtrosse sitzend und in voller Rüstung, das Haupt aus-genommen, wie ein Vasall, der bereit ist, Kriegsdienste fürseinen Lehensherrn zu thun. Nach ihm folgte in Schlacht-ordnung der Kern der Colonie. Er bestand aus dreißigwohlbewaffneten und gut gekleideten jungen Männern, derenstarke Gliedmaßen sowohl, als ihre schön geputzte und glän-zende Rüstung von Festigkeit und Mannszucht zeugten, obschonihnen der Feuerblick des französischen Kriegers, oder der finstereTrotz, der den Engländern eigen war, oder endlich das wildebrausende Ungestüm, das sich damals in den Blicken der Wal-liser aussprach, mangelten. Jetzt kamen die Frauen und Mäd-chen der Colonie; dann folgten die Kinder mit so pausbäcki-gen Gesichtern, so ernsthaften Gesichtszügen und so gemessenenSchritten als ihre Aeltern; und endlich zeigten sich als Nach-hut, die Jünglinge von 14 bis 20 Jahren, mit leichten Lan-zen, Bogen und ähnlichen ihrem Alter angemessenen Waffen.

Dieser Zug wand sich um den Fuß des Hügels, auf wel-chem der Minstrel saß, überschritt hierauf die Brücke in dem-selben regelmäßigen und langsamen Schritte, und stellte sichin eine doppelte Reihe auf, so jedoch, daß die Gesichter nachInnen gekehrt waren, als ob man irgend eine wichtige Person