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»Ja, betrachtet mich nur aufmerksamer," sagte der Con-stabel, die Kaputze zurückwerfend, die bisher sein Gesicht eini-germaßen verhüllt hatte.
„Auf deine Kniee nieder, Raoul!" riefGillian aus, indemsie selbst niedersank, „eS ist der Constabel selbst, ach! erhörte,wie ich ihn den alten Hugo nannte."
„Es ist wenigstens Alles, was von dem übrig ist, der ehe-dem Constabel war," entgegncte de Lacy, „und der alteHugo verzeiht Euch, in Betracht Eurer guten Nachrich-ten, gerne Eure Kühnheit. Wo ist Flammock und seineTochter?"
„Rosa ist bei der Lady Eveline," sagte Dame Gillian;„Ihre Herrlichkeit wählte sie, glaube ich, statt meiner zurKammerfrau, obschon Rosa nie im Stande war, auch nur eineholländische Puppe anzuziehen."
„Das treue Mädchen!" rief der Constabel, „und wo istFlammock?"
„O, was ihn betrifft, er hat Verzeihung und Gnade er-halten", sagte Raoul; „er ist mit seinem Weberpack in seinemeigenen Hause, nahe bei der Schlachtenbrücke, wie siejetzt den Platz nennen, wo Eure Herrlichkeit die Walliserschlugen."
„Dahin will ich gehen", sagte der Constabel, „und wirwollen dann sehen, wie König Heinrich von Ajou einen altenDiener bewillkommt. Ihr Zwei müßt mich begleiten."
„Mylord," sagte Gillian zögernd, „arme Leute erwerbensich wenig Dank, wenn sie sich in großer Herren Angelegen-heiten mischen. Ich hoffe, Eure Herrlichkeit werden imStande sein, uns zu beschützen, wenn wir die Wahhreitsagen, und Ihr werdet nicht mit Mißfallen auf das zurück-sehen, was ich durchaus nicht in böser Absicht that."