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24 (1852) Die Verlobten
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Still mit deinem Geplauder," rief Raoul aus, und botihr seinen Beistand zum Herabsteigen von dem Kreuze deSPferdes an; sie zog jedoch Guarine's Beistand vor, der, ob-schon vorgerückt an Jahren, doch noch ein Mann von kriegeri-schem und kräftigem Aussehen war.

Ich danke Euch demüthig für Eure Güte," sagte sie, alssie der Knappe, nach einem Kusse auf die Wange, auf den Bo-dengesetzt hatte.Sagt doch, Herr, ich bitte Euch, kommt ihraus dem -eiligen Lande? Habt ihr da etwas von einemManne vernommen, der ehedem Constabel von Chester war?"De Lacy, der eben beschäftigt war, das Kiffen hinter demSattel loszumachen, unterbrach plötzlich sein Geschäft undsagte:Ha Frau, was wollt Ihr von ihm?"

Sehr Vieles, guter Pilger; wenn ich ihn treffen könnte;denn seine Ländereien und Aemter werden wahrscheinlich jenemfalschen Diebe, seinem Vetter, übergeben "

Wie! Damian, seinem Neffen?" rief der Constabel inhastigem Tone aus.

Himmel! wie Ihr mich erschreckt, Herr!" sagte Gillian,und fuhr bann, an Philipp Guarine sich wendend, fort:EuerFreund ist, meine ich, ein heftiger Mann "

Dicß kommt von der heißen Sonne her, unter der er solange gelebt hat," sagte der Knappe;allein seht Euch wohlvor, daß Ihr seine Fragen der Wahrheit gemäß beantwortet.Es wird Euch dann um so besser ergehen."

Gillian faßte augenblicklich den Wink.War es nichtDamian de Lacy, nach dem Ihr fragtet. Ach der armejunge Mann, für ihn gibt es keine Würden, keine Ländereien, viel wahrscheinlicher ist's, daß er einen Platz am Galgenbekommt, der arme Junge und Alles für Nichts, so wahrich eine ehrliche Frau bin. Damian! nein, nein, nicht