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24 (1852) Die Verlobten
Entstehung
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Damian, noch das Fräulein selbst ist es, sondern Randal vonLacy, der den Braten fischt und alle Ländereien, Würden undEinkünfte des alten Mannes erhält."

»Wie," sagte der Constabcl,ehe fie wissen, ob der alteMann todt ist oder nicht? Ich glaube, dieß wäre wideralles Recht und Gesetz."

Ja, aber Randal Lacy hat noch weit unwahrscheinlichereDinge zu Stande gebracht. Denkt nur, er hat dem Königegeschworen, er habe glaubwürdige Nachrichten von dem Todedes Constabcls. Ja, seid unbesorgt, er wird die Nach-richten schon wahr machen, wenn ihm der Constabel einmalin die Hände fällt."

Wirklich," sagte der Constabel,allein Ihr schmiedet daLögen über einen Edelmann. Kommt, Frau, und gesteht,daß Ihr dieß bloß deßwegen sagt, weil Ihr Randal de Lacynicht leiden könnt."

Ihn nicht leiden? und welche Ursache habe ich, ihn leidenzu können?" sagte Gillian,etwa deßhalb, weil er mich inmeiner Einfalt verleitete, ihn in das Schloß Ksräe äol«nireu8eeinzulassen, und dieß noch öfter, als nur ein- oder zwei-mal wenn er als Krämer verkleidet kam, und mich bewog,ihm alle Geheimnisse der Familie zu verrathen, und wie derKnabe Damian und das Mädchen Eveline aus Liebe zu ein-ander fast starben, allein nicht den Muth hatten, ein Wortdavon verlauten zu lassen, aus Furcht vor dem Constabel,obschon er mehr als tausend Meilen entfernt war. Ihrscheint sehr bekümmert, werther Herr; darf ich Euch einenkleinen Schluck aus meiner Flasche anbieten, die ein unüber-treffliches Mittel gegen jedes tremor eoräis und alle Anfällevon 5pleen ist."

Nein, nein," rief de Lac- aus,es durchzuckte mich bloß