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24 (1852) Die Verlobten
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als ein Messerrücken, und das blinzelndeLeuchten seiner grauenAugen seine Beine in den weiten alten Stiefeln, die sieumgaben, glichen dem Stiele eines zufällig in einem Wasch-zuber gelassenen Besens seine Arme waren ungefähr sodick als Reitgerten und die Theile seines Körpers, dienicht von den Lumpen eines alten Jagdkleides verhüllt wa-ren, schienen mehr einer Mumie, als einem lebenden Men-schen, anzugchörcn.

Das Weib, welches hinter diesem Gespenste saß, zeigteauch einige Spuren von Abzehrung, allein, da sie von Natureine wackere und rüstige Dame war, so war der Hunger nichtim Stande gewesen, sie zu einem so kläglichen Jammerbildezu machen, wie das Skelett, hinter welchem sie ritt. DameGillians Wangen denn es war diese alte Bekannte desLesers hatten in der That die rosige Farbe des Frohsinnsund die Sanftheit, welche die Kunst und ein gemächlichesLeben früher an die Stelle der zarteren Jugendblüthe gesetzthatten, verloren. Ihre Augen waren eingesunken, und hat-ten viel von ihrem kühnen und schelmischen Glanze verloren;allein sie war doch gewissermaßen immer noch dieselbe, unddie obwohl schon ziemlich verblichenen Uebcrbleibsel einesfrüheren Putzes, so wie die enganliegenden scharlachrothenStrümpfe, zeigten noch einen Uebcrrest kokettischer Ansprüche-

Sobald sie der Pilger ansicbtig wurde, begann sie denRaoul mit der Reitgerte zu berühren;nun, Mann, versuchejetzt dein neues Gewerbe, da du zu jedem andern untauglichbist. Hin zu den guten Leuten hin zu ihnen, sprich ihreBarmherzigkeit an."

Von Bettlern betteln?" murmelte Raoul,das hießeden Falken nach Sperlingen ausschickcn."

Es wird doch wenigstens unsere Hand in Uebung brin-