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24 (1852) Die Verlobten
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kcn niedcrgerisscn» die die Menschen von einander trennen;aber es ist gut, wie es ist. Lebt innerhalb der Gränzen Eu-res Ranges wie bisher, Mylord, von Euren Thürmen undGräben umgeben. Die Theilnahme eines Mannes meinesGelichters soll Euch nicht stören. Auch ich habe Pflichten zuerfüllen."

Und nun nach Knrüe äoloureuse!" sagte der Baron, sichan Philipp Guarine wendendGott weiß, wie gut sie die-sen Namen verdient auf, damit wir daselbst mit eigenenAugen und Ohren die Wahrheit dieser traurigen Nachrichtenprüfen können. Steige ab, Minstrel, und gib mir deinenKlepper ich wünschte, Guarine, ich hätte auch einen fürdich was Vidal betrifft, so ist seine Begleitung mindernot-wendig. Ich will meinen Feinden oder meinem Unglück,wie ein Mann entgegen gehen davon sei überzeugt, Gei-ger, und blicke nicht so düster, Mensch ich werde alte An-hänger nicht vergessen."

Einer von ihnen wenigstens wird Euch nicht vergessen,Mylord," erwiederte der Minstrel, in seinem gewöhnlichenzweideutigen Tone.

Aber gerade, als der Constabel vorwärts reiten wollte,zeigten sich zwei Personen, auf einem Pferde sitzend, aufdemselben Wege. Durch einiges Gebüsch versteckt, waren sieihnen nahe gekommen, ohne entdeckt zu werden. Es war eiuMann und eine Frau. Der Mann, der vornen auf demPferde saß, war ein Hungerbild, deßglcichcn die Pilger inallen den verwüsteten Ländern, durch die sie gereist waren,nicht gesehen hatten. Sein von Muttcrleibe aus mageresGesicht war ganz von dem grauen Barte und seinen unge-kämmten Haaren von gleicher Farbe überschattet. Man sahnur noch den Schimmer einer langen Nase, die so dünn schien,