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werdet von dem Innern der Burg so entfernt bleiben, alsimmer."
Fest blickte ihn der König an; „du kennst," sagte er, „dieKriegsgesctze. Hier, Gcneralprofoß, steht ein Verräther —und dort ein Baum."
„Und hier ist eine Gurgel," sagte der starkmüthige Fla-mänder, den Kragen seines Wamses aufknüpfeud.
„Bei meiner Ehre," sagte Prinz Richard, „ein muthigerund treuer Aeoman! Es wäre besser, man schickte diesenBurschen ihr Essen, und schlüge sich dann mit ihnen um dasSchloß, als daß man sie aushungert, wie die bettelhaftenFranzosen ihre Hunde."
„Still Richard," sagte sein Vater, „dein Witz ist zu grünund dein Blut zu heiß, als daß ich dich hier als Rathgebergebrauchen könnte — und du Bursche, schlage einmal ver-nünftige Bedingungen vor, und ich will es nicht allzugenaumit dir nehmen."
„Zuerst also," sagte der Flamänder, „fordere ich unbe-schränkte Verzeihung und Sicherheit an Leben, Leib und Gutfür mich, Wilkin Flammock, und meine Tochter Rosa."
„Ein ächter Flamänder," sagte der Prinz Johann, «ersorgt zuerst für sich selbst."
„Sein Gesuch," sagte der König, „ist vernünftig. — Wasweiter?"
„Sicherheit an Leben, Ehre und Land für das FräuleinEveline Verenger."
„Wie Schuft," sagte der König erzürnt, „kommt es dirwohl zu, Unserem Urtheile oder Unserer Gnade in Betreffeiner normäunischen Dame vorzugreifen. Beschränke deineVermittlung auf Leute deinesgleichen, oder vielmehr übergibuns das Schloß ohne längern Aufschub, und sei überzeugt,