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den, daß sie gethan hat, was ich selbst als ihr bester Freundihr in Ehren hätte rathen müssen."
Während er dieß sagte, nahm seine Haltung zum Erstau-nen seiner Begleiter ihre gewöhnliche Würde und Festigkeitwieder an.
„Ich wünsche Euch Glück." flüsterte der Knappe dem Min-strel zu, „Eure böse Nachrichten haben nicht so tief verwundet,als Ihr ohne Zweifel für möglich gehalten habt."
„Ach," erwiederte der Minstrel, „ich habe noch andere undschlimmere mitzutheilen." Diese Antwort wurde in einemzweideutigen Tone ertheilt, der ganz seinem eigcnthümlichenBenehmen entsprach, und ganz den tiefen, aber sehr zweifel-haften Charakter jener anscheinenden Rührung trug.
„Eveline Verenger ist also verhcirathet," sagte der Con-stabel, „und laßt mich einmal eine gewagte Muthmaßung an-stellen — sie hat die Familie nicht aufgegeben, obschon sieeinem Individuum derselben entsagte — sie ist noch eine Lacy,nicht wahr? — Wie Tölpel, willst du mich nicht verstehen?Sie ist mit Damian de Lacp — mit meinem Neffen — ver-heirathet?"
Die Anstrengung, mit der der Constabel diese Vermuthungaussprach, bildete einen sonderbaren Gegensatz mit dem ge-zwungenen Lächeln, zu welchem er, während des Sprechens,seine Gefichtszüge nöthigte. Mit einem solchen Lächeln magein Mensch, der im Begriff ist, Gift zu trinken, einen Toastausbringen, während er den unheilvollen Trank seinen Lippennähert.
„Nein Mylord! nicht verhcirathet," antwortete derMinstrel, einen großen Nachdruck auf das letzte Wort legend,das sich der Constabel nach seiner Art zu erklären wußte.
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