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das der letztere in der That so sehr verborgen ward, daß ervorübergegangcn war, ohne zu bemerken, was der minder inGedanken verlorene Knappe zu bemerken nicht ermangelthatte. Das lederne Wamms des Erschlagenen erklärte ihnfür einen englischen Bauern. — Die Leiche lag auf dem Ge-sichte, und der Pfeil, der den Tod des Mannes verursachthatte, stak noch im Rücken.
Mit der kalten Gleichgültigkeit eines an solche Vorfällegewöhnten Menschen zog Philipp Guarine den Pfeil so ge-lassen aus dem Rücken des Erschlagenen, als ob er ihn ausdem Leibe eines Hirsches gezogen hätte. Mit ähnlichem Gleich-muthe bedeutete der Constabel seinem Knappen, ihm den Pfeilzu geben — er betrachtete ihn sodann mit lasser Neugier, undsagte: „du hast deine alte Kunst verlernt, Guarine, wenndu das einen walliser Pfeil nennst. Glaube mir, er wurdevon einem normannischen Bogen abgesendet; allein warumer sich in dem Körper dieses englischen Bauern fand, daskann ich nicht errathen."
„Ich wollte wetten, irgend ein entlaufener Leibeigener,irgend ein falscher Hund, der sich mit dem wallisischen HundS-gezüchte vereinigt hat," — antwortete der Knappe.
„Das mag sein," antwortete der Constabel, „allein ichmuthmaße einen Bürgerkrieg unter den Gränzrittern selbst.Es ist wahr, die Walliser zerstören die Dörfer und lassennichts hinter sich als Blut und Asche, allein hier scheinen auchSchlösser erstürmt und genommen worden zu sein- Mögeuns Gott gute Nachrichten von Ksrcie äolaureuse senden.
„Amen," erwiederte sein Knappe; „allein wenn RenaultVidal sie überbringt, so ist es das Erstemal, daß er ein Vo-gel guter Vorbedeutung war."
„Philipp," sagte der Constabel, „ich habe dir schon einmal