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ein angenehmer Dienst ausgenommen werden wird. — Aufdenn! und folget mir."
»Sicherlich kann Niemand besser mit Sir Damians Ab-sichten bekannt sein als Ihr, schönes Fräulein," antworteteGenvil. „Ja, was diese Sache betrifft, so könntet Ihr ihnsogar nach Eurem Wohlgefallen zur Veränderung seiner Planebewegen — und so will ich denn mit den Reisigen ausziehenund Wenlock helfen, wenn es noch Zeit ist, woran ich keines-wegs zweifle; denn er ist ein rauher Eber, und wenn er zumAngriff kommt, wird das Blut der Bauern reichlich fließen,bevor sie in's Hüfthorn stoßen"). Allein bleibt Ihr im Schlossezurück, schönes Fräulein, und verlaßt Euch auf Amelot undmich- Kommt, Herr Page! übernehmet den Befehl, da es sosein muß, obschon es bei meiner Treu Schade ist, den Helmvon diesem schönen Kopse und das Schwert aus dieser schö-nen Hand zu nehmen — beim heiligen Georg, da die Waf-fen zu erblicken, das muß einen edlen Stolz auf das Solda-tenhaadwerk cinflößen."
Das Fräulein übergab dem zu Folge Amelot die Waffen,und ermahnte ihn in wenigen Worten, die erlittene Beleidi-gung zu vergessen, und seine Pflicht männlich zu erfüllen.Unterdessen entfaltete Genvil langsam das Banner — dannerhob er es in die Lüfte und schwang sich, ohne den Fuß inden Steigbügel zu setzen, und sich nur ein wenig auf dieLanze stützend, in den Sattel, so schwer er auch gewappnetwar. „Wir sind jetzt bereit, wenn es Euch, mein jungesHerrchen, gefällig ist," sagte er zu Amelot, und flüsterte dannseinen nächsten Kameraden, während der Page die Schaarordnete, die Worte zu:
*) Zum Zeichen seiner Erlegung.