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Patienten nicht erlauben, sich selbst den Untergang zu bereiten
— unmöglich könnt Ihr ein Pferd besteigen."
„Eine Sänfte — eine Bahre — einen Karren, um denentehrten Ritter und Verräther fortzuschleppen. Alles wärezu gut für mich, — ein Sarg wäre das Beste von Allem,
— aber sorge dafür Amelot, daß er wie der des gemeinstenBauern verfertigt wird — Keine Sporen sollen auf dem Bahr-tuche schimmern — kein Schild mit dem alten Wappen derde Lacp' — kein Helm mit ihrem ritterlichen Busche soll denLeichenwagen Desjenigen zieren, dessen Name entehrt ist."
„Ist sein Verstand zerrüttet?" fragte Eveline, mit Schreckenvon dem Verwundeten nach seinem Diener hinblickcnd; —„oder liegt in diesen abgebrochenen Worten irgend ein furcht-bares Geheimniß? Ist dem so, so sprecht es aus, und wenndurch Leben oder Güter zu helfen ist, so soll meinem Befreiernichts Böses widerfahren."
Amelot sah sie mit trübsinnigem Auge an, schüttelte denKopf, und blickte dann auf seinen Gebieter mit einer Mienehin, die zu sagen schien, daß ihre Frage klöglicherweise nichtwohl in Damians Gegenwart beantwortet werden könne.Lady Eveline, die diese Geberde verstand, trat in das Vor-zimmer zurück, und gab Amelot ein Zeichen, ihr zu folgen.Er gehorchte, nach einem Seitenblicke auf seinen Gebieter,der noch immer trostlos da lag, das Angesicht in seine Händeverhüllt, gleich einem, der das Licht und Alles, was das Lichtsichtbar macht, zu verbannen wünscht.
Als sich Amelot in dem Vorzimmer befand, gebot Evelineihren Begleitern durch ein Zeichen, sich so weit von ihr zuentfernen, als es der Raum erlaubte; hierauf fragte sie denPagen leise über die Ursache des Kummers und der Verzweif-lung seines Herrn- „Du weißt," sagte sie, «daß ich verpflich-