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24 (1852) Die Verlobten
Entstehung
Seite
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waren ihrer Natur nach peinlich. Die erste fand statt, alsihr Damian von seinem Oheim förmlich als der Bevollmäch-tigte vorqestellt murre, dem er die Beschützung seines Eigen-jhums und was ihm, wie er versicherte, noch weit wichtigerwar, die Beschützung ihrer Person und ihrer Habe anvertrauthabe.

Eveline wagte kaum einen einzigen Blick auf Damian zuwerfen; allein dieses schon reichte bin, um sie mit den Ver-wüstungen bekannt zu machen, welche Krankheit und Kummeran der früher so männlichen Gestalt und den schönen Zügendes Jünglings angerichtet hatten. Sie empfing seine Be-grüßung mit eben so großer Verlegenheit, als sie dargebrachtwurde; und antwortete auf das stotternd vorgebrachte An-erbieten seiner Dienste, sie hoffe, ihm während der Abwesen-heit seines Oheims bloß für seinen guten Willen Dank schul-dig zu werden.

Ihr Abschied von dem Constabel war die nächste Prüfung,die sie zu bestehen hatte. Nicht ohne Rührung schieden sie,obschon Eveline ihre bescheidene Haltung und de Lacy denruhigen Ernst seines Benehmens beibehielt. Seine Stimmeschwankte jedoch, als er ihr erklärte, es sei ungerecht, daß siedurch eine Verpflichtung gebunden sein solle, die sie mit soungemeiner Güte eingegangen habe. Drei Jahre bestimmteer für ihre Dauer, da, der Erzbischof Baldwin seine Abwesen-heit auf diesen Zeitraum beschränkt habe.Erscheine ich nicht,wenn diese Frist verstrichen ist," sagte er,so mag Lady Eve-line annchmen, daß de Lacy im Grabe wohnt, und sich danneinen glücklicher» Mann zum Gatten wählen. Sie kann kei-nen dankbarer» finden, obschon es Viele gibt, die ihrer wür-diger find."

So schieden sie. Der Constabel schiffte sich jetzt in aller