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seines Oheims die verschiedenen Empfindungen verbergenkonnte, deren er sich nicht zu erwehren vermochte. Der Con-stabel dagegen eilte, mit der Hast eines Menschen, der das,was er über einen unangenehmen Gegenstand zu sagen hat,schnell zu beendigen wünscht, über die Auszählung der An-ordnungen hinweg, die er bereits getroffen hatte, um sei-nen Neffen in den Stand zu setzen, dem ihm anvertrautenwichtigen Amte gebührend vorzustehen.
Der Jüngling glaubte zu träumen, als er dieß hörte,und besaß nicht die Kraft, seinen Oheim zu unterbrechen, obihm schon eine innere Stimme sagte, die Klugheit und Recht-schaffenheit gebieten ihm Einwendungen gegen den veränder-ten Plan desselben zu machen. Etwas versuchte er wirklichzu sagen, als der Constabel endlich schwieg; allein es warzu unkräftig und schwach gesprochen, als daß es einen zwareilig, aber fest gefaßten Entschluß hätte erschüttern können,den ein Mann so deutlich ausgedrückt hatte, der nickt gewohntwar, seinen Vorsatz auszusprechen, bevor er ihn fest und un-widerruflich gefaßt hatte, oder ihn zu ändern, wenn er ihneinmal ausgesprochen hatte.
Zudem widersprachen Damians Gegenvorstellungen, wennman sie so nennen konnte, einander zu sehr, als daß sie hät-ten verständlich sein können. In dem einen Augenblicke be-dauerte er. daß er auf die Lorbeeren verzichten müsse, die erin Palästina zu sammeln gehofft habe, und bat seinen Oheim,seinen Vorsatz nicht zu ändern, sonder» ihm zu erlauben, sei-nem Banner dorthin zu folgen, und in dem andern erklärteer sich bereit, Lady Evelinens Sicherheit bis zum letzten Bluts-tropfen zu vertheidigen. De Lacy sah in diesen Gefühlennichts Ungereimtes, ob sie gleich dem ersten Anscheine nacheinander widersprachen. Es war, dachte er, natürlich, daß