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24 (1852) Die Verlobten
Entstehung
Seite
328
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Etwas, das Euch größern Vortheil bringen kann, als dasRecht über meine Angelegenheiten zu sprechen."

Diese Sache wird bald abgemacht sein, gnädiger Herr,"erwiederte Flammock,denn ich hatte im Sinne, Euch umEure Beihülfe zur Erlangung gewisser Erweiterungen unsererPrivilegien, in jenem schmutzigen Winkel, in den wirFlamäa-der uns zurückgezogen haben, zu bitten."

Du sollst sie erlangen, wenn sie nicht übertrieben sind,"sagte der Constabel.

Der ehrliche Flamänder, unter dessen guten Eigenschaftenein ängstlicher Zartsinn nicht den ersten Rang einnahm, le-kilte sich nun, mit großer Genauigkeit, die einzelnen Punkteseiner Bitte vorzutragen, um die er schon lange vergeblichuachgcsucht hatte, zu deren Gewährung ihm aber diese Unter-redung die sichersten Mittel an die Hand gab. Begierig, dergefaßten Entschluß auszuführen, eilte der Constabel nach derWohnung Damians von Lacy, und kündigte ihm, zu seine»nicht geringen Erstaunen, die Veränderung seiner Bestimmungan. Seine eilige Abreise, Damians noch nicht ganz über-standene Krankheit, und den für Lady Evelincn so nothwec-digen Schutz führte er als die Gründe an, die seinem Neffenzurückzubleiben gebieten, um ihn während seiner Abwesci-heit zu vertreten, die Rechte der Familie zu vertheidiger,und die Familienehre des Hauses von Lacy aufrecht zu erhol-ten, vor Allem aber, um die junge und schöne Brautzu beschützen, die sein Oheim und Schutzherr auf einige Zlitlang zu verlassen gewissermaßen gezwungen worden w«r-Damian hütete noch das Bett, als ihm sein Oheim diese Ab-änderung seines Vorsatzes mittheilte. Vielleicht hielt er ließfür einen günstigen Umstand, weil er so der Beobachtnig