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24 (1852) Die Verlobten
Entstehung
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Fingern und seiner Stimme höchst lässig und schläfrig zu ent-sinken. Endlich hörten die Klänge ganz auf, und der Minstrelschien in tiefen Schlummer versunken zu sein. Sein Hauptneigte sich nach seiner Brust, und einer seiner Arme hing re-gungslos an seiner Seite herab, während der andere auf demInstrumente ruhte. Sein Schlaf war jedoch nicht von langerDauer, und als er aus demselben erwachte und seine Augenringsumher warf, beim Scheine der nächtlichen Lampe Allesin dem Zelte erspähend, fühlte er eine schwere Hand seineSchulter drücken, als wollte sie seine Aufmerksamkeit er-regen.

Zu gleicher Zeit flüsterte ihm die Stimme des wachsamenGuarine die Worte in'S Ohr:für diese Nacht ist dein Ge-schäft beendet, begib dich, so leise als möglich, nach deinereigenen Schlafkammer." Der Minstrel hüllte sich in seinenMantel, ohne etwas zu erwiedern, obschon vielleicht nicht ohneeinigen Unmuth darüber zu empfinden, daß er auf eine sounhöfliche Weise entlassen wurde.

Dreiundzwanzigstes Kapitel.

O, ich seh' eS, Fee Maab war bei Euch.

Romeo und Julie.

Der Gegenstand, mit dem sich unser Geist vor unsermEinschlafen zuletzt beschäftigt hat, nimmt nicht selten auchWährend des Schlummers noch unsere Gedanken in Anspruch,