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24 (1852) Die Verlobten
Entstehung
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wänder nicht wenig beitrug. Auch fühlte sich der Constabeleinigermaßen angeregt, sein Gönner und Beschützer zu wer-den als er zu ihm sagte:Guten Morgen, Freund; ich dankedir für deinen Morgengruß; er war gut gesungen und wohlgemeint, denn wenn wir Jemanden auffordern zu bedenken,wie schnell die Zeit verfliegt, so setzen wir das Zutrauen inihn, daß er diesen flüchtigen Schatz nützlich anwenden kann."

Der Mann, welcher schweigend zugehört hatte, schien sichzu bedenken und einigermaßen anzustrengcn, ehe er antwortete:Meine Absicht wenigstens war gut, als ich mich erkühnte,meinen Gebieter so früh zu stören, und cs freut mich, daßer meine Kühnheit nicht übel ausgenommen hat."

So viel ich mich erinnere;" sagte der Constabel,wolltetIhr eine Gunst von mir erbitten. Beeile dich daher, deineBitte auszusprechen meine Zeit ist kurz."

Sie besteht in der Erlaubniß, Mylord, Euch nach demheiligen Lande zu begleiten," sagte der Mann.

Du hast um Etwas gebeten, mein Freund, das ich dirschwerlich gewähren kann," erwiederte de Lacydu bist einMinstrel, nicht wahr?"

Ein unwürdiger Graduirter der frohen Wissenschaft, My-lord," sagte der Sänger;allein erlaubt mir die Rede, ichgedenke selbst dem Könige der Minstrel, Geoffrey Rudel, nichtzu weichen, ob ihm schon der König von England vier Rit-tergüter für einen einzigen Gesang geschenkt hat. Ich binbereit, mich mit ihm in der Romanze, im Liede oder in derFabel in einen Wettstreit einzulaffen, und wäre König Hein-rich selbst Kampfrichter."

Ihr habt ohne Zweifel Euer eigenes gutes Wort fürEuch," sagte de Lacy;allein dessen ungeachtet geht Ihr nicht