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den, selbst wenn er sich als etwas unbillig erweisen sollte.Mylord, ich wünschte mit der heiligen Kirche im Frieden zuleben, und bin sicherlich der Letzte, der sich ihren Befehlenwidersetzcn wird. Dieß haben meine Thaten im Felde undmeine Vorschläge in den Rathsversammlungen bewiesen; auchkann ich nicht glauben, daß meine Dienste kalte Blicke undeine kalte Sprache von Seiten des Primas von England ver-dient haben."
»Wollt Ihr der Kirche Eure Dienste vorrücken, eitlerMann," sagte Baldwin. „Ich sage dir Hugo von Lacy, daß,was der Himmel für die Kirche durch deine Hand verrichtethat, er eben so leicht durch die Hand des geringsten Stall-knechts in deinem Heere hätte vollbringen können. Du bistes, der geehrt ist, wenn du zum Werkzeuge auserkoren wirst,durch das große Dinge in Israel geschehen. — Nein, unter-brich mich nicht — ich sage dir, stolzer Baron, daß in denAugen des Himmels deine Weisheit nur Narrheit, der Muth,mit dem du stolz dich brüstest, nur die Feigheit eines Land-mädchcnS — deine Kraft, Schwachheit — dein Speer eineWcidengerte, und dein Schwert eine Binse ist."
„Alles das weiß ich, guter Vater," sagte der Constabel,„und habe es stets zur Genüge gehört, wenn die armseligenDienste, die ich geleistet habe, vorüber sind- Aber wenn mander Hülfe meiner Hand bedurfte, dann war ich der weit-gepriesene Lord der Priester und Prälaten — ein Mann, denman ehren und für den man beten mußte, wie für die Schutz-heiligen und Kirchenerbauer, die unter dem Chor und Hoch-altäre schlafen. Wenn ich ausgefordert wurde, meine Lanzeeinzulegen, oder mein Schwert zu ziehen, wahrlich! danndachte Niemand an Weidengerten oder Binsen. Bloß wennman der Waffen nicht mehr bedarf, werden sie und ihr Eigen-