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24 (1852) Die Verlobten
Entstehung
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seinen Rücken zu wenden oder aufwärts zu schauen denBlick fest auf den Boden geheftet, und seine über der Brustgekreuzten Hände noch immer in sein Kleid gehüllt.

Als dieser stumme Diener verschwunden war, entwölktesich die Stirne des Prälaten ein wenig, allein doch blieb nochimmer ein finsterer Schatten ernsten Mißfallens auf ihr zurück,und er beantwortete die Anrede des de Lacy's ohne sich vonseinem Sitze zu erheben-Umsonst wäre es jetzt, Mylord,"sagte er,zu erwähnen, was der tapfere Constabel von Che-ster dem armen Priester Baldwin war, oder mit welcher Füllevon Stolz und Liebe wir ihn sich mit dem heiligen Zeichender Erlösung schmücken und der Befreiung des heiligen Lan-des weichen sahen, um Den zu ehren, durch den er selbst zuEhren erhoben worden war- Sehe ich noch diesen edlen Lordvor mir, und trägt er noch denselben heiligen Entschluß inseiner Brust, o so verkündigt mir die freudige Nachricht, undich will Chorrock und Mitra") oblegen, und gleich einemStallknechte sein Pferd hüten, falls es nöthig wäre, ihm durchsolche Knechtsdienste, die innige Achtung zu bezeugen, die ichfür ihn hege."

Ehrwürdiger Vater," antwortete de Lacy stockend,ichhatte gehofft, die Vorschläge, welche Euch der Dechant vonHerefort in meinem Namen that, werden Euch genügendererschienen sein." Dann fuhr er, sein natürliches Zutrauenwieder erlangend, mit größerer Festigkeit in Sprache und Be-nehmen fort; denn die kalten und unveränderlichen Blicke desErzbischofs empörten ihn.Wenn diese Vorschläge noch einerVerbesserung fähig find, Mylord, so laßt mich wissen, in wel-chen Punkten, und Euer Wille soll, wo möglich erfüllt wer-

*) Bischofsmütze.