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24 (1852) Die Verlobten
Entstehung
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gen fürchten wurde, wenn ich ihn durch meinen geringstenStallknecht um eine Audienz bitten ließe." So sprach er,allein es lag etwas in seiner Miene, das diesen Worten wi-dersprach; und seine Freunde und Verwandte zogen sich vonder glänzenden und heitern Feierlichkeit seines Verlöbnisses,wie von einem Leichenmahle, traurigen Sinnes und niederge-schlagenen Blickes zurück.

Randal war der einzige, der, nachdem er alle Vorfälle desAbends aufmerksam beobachtet hatte, sich seinem Vetter beidessen Heraustreten aus dem Hause zu, nahen wagte, undihn im Namen ihrer erneuerten Freundschaft fragte, ob erihm nichts zu befehlen habe, indem er ihn zugleich mit einemBlicke, der mehr sagte, als seine Worte, versicherte, daß erihn in seinem Dienste nicht lau finden werde.

Ich habe nichts, wert-er Vetter, das Euren Eifer be-schäftigen könnte," antwortete der Constabel, mit einer Miene,die zu sagen schien, daß er die Aufrichtigkeit des Anerbietensnoch bezweifle. Auch gestattete die Abschiedsverbeugung, mitder er seine Worte begleitete, Randal nicht, ihm längerzur Seite zu bleiben, wie er im Sinne gehabt zu habenschien.