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bemerkt worden ist, eben statt gehabt, als die bei dieser Ge-legenheit versammelte Gesellschaft durch die Nachricht vonDamians Ucbelsein gestört wurde. Während der Constabelseine Braut aus dem Schloßhofe in das Zimmer führte, inwelchem sich die Gesellschaft befand, konnte man Verwirrungund Unbehaglichkeit auf ihrem Gesichte lesen, und nicht wenigsteigerte sich dieser Ausdruck, als die Braut ihre Hand plötz-lich aus der des Bräutigams zurückzog, weil sie bemerkthatte, daß die letztere mit Blut befleckt war, und dasselbeMerkmal auch auf der ihrigen zurückgelaffcn hatte. Mit ei-nem schwachen Ausrufe zeigte sie Rosa diese Flecken und sagtezu gleicher Zeit: „Was bedeutet das? — Fängt wohl jetztschon die Rache des Blutfingers an?"
„Es bedeutet nichts, meine thcuerste Gebieterin," sagteRosa, „unsere Besorgnisse find die einzigen Wahrsager, nichtaber jene Kleinigkeiten, die wir fälschlich für Vorbedeutungenhalten. Um Gotteswillcn sprecht mit dem Lord, er staunt überEure Gemüthsbewegung."
„Er mag mich selbst um die Ursache fragen," sagte Eve-line; „es ist schicklicher, ich theile sie ihm auf sein Verlangen,als unaufgefordert mit "
Der Constabel hatte, während seine Braut mit ihrer Die-nerin diese Worte wechselte, die Bemerkung gemacht, daß erin der sorgenvollen Eile, mit der er seinem Neffen beigcstau-den war, einen Theil von dessen Blute von seinen Händenauf Evelinens Gewand übergetragen hatte. Er trat dahervor, um sich wegen einer Sache zu entschuldigen, die in die-sem Augenblicke fast als eine üble Vorbedeutung erscheinenkonnte. „Schöne Ladp," sagte er, „das Blut eines ächten deLacp kann Euch nie etwas anderes als Glück und Friedenverkünden."