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schwebt — mein Befreier — einer meiner Befreier, wollte ichsagen."
„Sein Wundarzt ist ein schicklicher und genügender Bei-stand für ihn," sagte der Constabel, seine ungern folgendeBraut in das Kloster zurückführcnd, während der Arzt trium-phirend ausries:
„Wohl, sehr wohl thut der Constabel daran, daß er seineedle Lady aus der Schaar der Quacksalber im Unterrocke ent-fernt, die gleich Amazonen sich eindrängen, und den regel-mäßigen Gang der Heilkunde mit ihren frechen Vorhersagun-gcn, ihren schnellen Verordnungen, ihrem Mithridat, ihrenAmuletten und Zaubersprüchen stören. Mit Recht sagt derheidnische Dichter:
Während der Arzt diese Verse mit großem Nachdrucke wie-derholte, ließ er den Arm seines Kranken nicderfinken, umden Schlußfall mit einer Schwenkung seiner Hand unterstützenzu können. „Das ist," sagte er zu den Zuschauern, „Etwas,was keiner von euch versteht. — Nein, beim heiligen Lukas!selbst der Constabel nicht."
„Allein er versteht gut, einen Hund zu peitschen, der bellt,wenn er thätig sein soll," sagte Raoul. Durch diesen Winkzum Schweigen gebracht, widmete der Wundarzt seine ganzeAufmerksamkeit seiner Pflicht, und ließ den jungen Damianin ein in der Nähe gelegenes Haus bringen, wo die Symp-tome seiner Krankheit mehr zu- als abzunehmen schienen, undschnell die ganze Geschicklichkeit und Sorgfalt des Arztes inAnspruch nabmen.
Die Unterzeichnung des Ehecontracts hatte, wie bereits