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um so weniger, als sie durch die freigebigsten Anerbietungenunterstützt war. Er versprach nämlich, wenn man seine per-sönliche Gegenwart nicht fordere, 100 Lanzen auf seine Kostenzu schicken, und jeder Lanze zwei Knappen, drei Bogenschützenund einen Troßknecht beizugebcn — eine Schaar die doppeltso groß war, als die, welche seine eigene Person begleitethaben würde. Zu diesem erbot er> sich, eine Summe von2000 Byzantinern zum allgemeinen Besten der Expedition her-zuschießen, und dem Gebrauche des christlichen Heeres jeneausgerüsteten Schiffe zu überlassen, die, mit allem reichlichversehen, zu seiner und seines Gefolges Einschiffung bereitlagen.
Allein während der Constabel diese freigebigen Anerbie-tungen machte, drang sich ihm unwillkürlich der Gedanke auf,daß sie keineswegs den Erwartungen des strengen PrälatenBaldwin entsprechen werden, der, da er selbst den Kreuzzuggepredigt, und den Constabel, so wie manche Andere bewogenhatte, das Kreuz zu nehmen, nothwendig mit großem Miß-fallen das Werk seiner Beredtsamkeit, durch den Rücktritt einesso wichtigen Verbündeten von seiner Lieblingsunternehmung,gefährdet sehen mußte. Um daher seinen Mißmuth so vielals möglich zu besänftigen, versprach der Constabel dem Erz-bischof, daß, falls ihm erlaubt werden sollte, in Britannien zubleiben, seine Slreitkräfte von seinem Neffen, Damian Lacy,angeführt werden sollten, der bereits durch frühe ritterlicheThaten berühmt, die gegenwärtige Hoffnung seines Hauses,und im Falle er keine Leibeserben erhalten sollte, das künf-tige Haupt und die künftige Stütze desselben war.
Der Constabel theilte dem Erzbischöfe Baldwin diesenVorschlag auf die klügste Weise mit; denn er that dieß durcheinen gemeinschaftlichen Freund, auf dessen gute Dienste er
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