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24 (1852) Die Verlobten
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diesen unfern Begleitern in der vorigen Nacht von meinemFenster aus gesprochen, und .er leistete mir einen kleinen Dienst,für den ich ihn zu belohnen versprach wollt Ihr Euch nachdem Manne erkundigen, damit ich ihm seinen Lohn geben 'kann?"

Wahrlich, ich bin ihm auch einen Lohn schuldig, hübschesMädchen," antwortete der Knappe,denn, wenn einer von ihnen !

dem Hause so nahe kam, daß Jemand von dem Fenster ausmit ihm sprechen konnte, so überschritt er die ihm ertheiltenbestimmten Befehle der Wache."

Pah! Ihr müßt ihm das um meinetwegen verzeihen.

Ich wette, hätte ich Euch selbst angerufen, wackerer Guarine,ich würde Einfluß genug gehabt haben. Euch unter meinFenster zu bringen." >

Guarine lachte und sagte, die Schultern zuckend:WennWeiber im Spiele find, ist die Kriegszucht in Gefahr." Ereilte hierauf hinweg, um die nöthigen Erkundigungen unterseiner Schaar einzuziehen, kam aber mit der Versicherung zu- !

rück, seine Krieger haben sammt und sonders geläugnet, daßfie fich in der vergangenen Nacht der Wohnung der LadyErmengarde genähert haben.

Du flehst Rosa," sagte Eveline, mit einem bedeutungs-vollen Blicke, zu ihrer Begleiterin.

Die armen Bursche fürchten Guarine's Strenge undwagen es nicht, die Wahrheit zu sagen sicherlich wird Einerkommen, und im Geheimen seinen Lohn von mir fordern." ?

Ich wollte, ich hätte das Recht selbst dazu," sagte Gua-rine,allein, was diese Bursche betrifft, so find fie nicht sofurchtsam als Ihr glaubt, ja! fie find nur zu bereit, fichihrer Schelmenstreiche zu rühmen, wenn fie noch weniger zu