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Sechszehntes Kapitel.
Ich seh' die Hand, d» sichst sie nicht!
Sie winkt mir, wegjngchn;
Ich hür' den Laut, dn dürft ihn nicht;
Er sagt: hier bleib nicht stehn.
Maltet.
Als Eveline die Augen aufschlug, schien sie sich anfänglichnicht mehr an die Ereignisse der vergangenen Nacht zu er-innern. Sie blickte in dem Zimmer umher, das, als für denGebrauch des Gesindes bestimmt, spärlich und schlecht meub-lirt war, und sagte lächelnd zu Rosa: „Unsere gute Ver-wandte übt die alte sächsische Gastfreundschaft auf eine un-freundliche Weise aus, was wenigstens die Wohnung betrifft.Gern würde ich das verschwenderische Mahl des gestrigenAbends für ein weicheres Bett hingegeben haben. MeineGlieder thun mir so wehe, als ob alle Flegel einer Dresch-tenne über mich hingegangen wären "
„ES freut mich, daß Ihr so scherzhaft seid," antworteteRosa, die sorgfältig jede Anspielung auf die Ereignisse dervorigen Nacht vermied.
Dame Gillian war nicht so gewissenhaft. „Wenn ich nichtsehr irre." sagte sie, „so legten sich Eure Herrlichkeit gesternAbend auf ein besseres Bett nieder, als dieses hier ist, undRosa Flammock und Ihr selbst wißt am besten, warum Ihres verlassen habt."
Hätte ein Blick zu tobten vermocht, so würde DameGillian in Todesgefahr gerathen sein, so gewaltig war der