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24 (1852) Die Verlobten
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über meine Abwesenheit mehr als trösten; es ist schicklich undräthlich, daß ich diese Gelegenheit ergreife, um mich mit mei-ner Tante auszusöhnen, da sie so herablassend war, den erstenSchritt zu thun."

De Läcy'S Stirne umwölkte sich ein wenig bei diesenWorten; denn selten war er auf etwas gestoßen, das einemWiderspruche gegen seinen Wunsch ähnlich sah.Ich bitteEuch, Lady Eveline," sagte er,bedenkt doch, daß das HausEurer Tante wahrscheinlich ohne Vertheidigung oder wenigstenssehr unvollkommen bewacht ist. Wollt Ihr nicht erlauben,daß ich fortfahre, die schuldige Pflicht der Begleitung gegenEuch zu erfüllen."

Darüber, Mylord, kann nur meine Tante in ihrem eige-nen Hause entscheiden; und da sie es für unnöthig gehaltenhat, sich die Ehre der Gesellschaft Eurer Herrlichkeit zu er-beten, so würde es mir, denke ich, nicht geziemen, zu gestat-ten, daß Ihr Euch die Mühe gebt, mich zu begleiten. Ihrhabt nur zu viele Mühe schon meinetwegen gehabt."

Allein um Eurer eigenen Sicherheit willen," sagte deLacy, ungern von seinem Vorsatze abgehend.

Meine Sicherheit, Mylord, kann in dem Hause einer sonahen Verwandten nicht in Gefahr stehen; die Vorsichtsmaß-regeln, die sie zu ihrer Sicherheit ergriffen hat, werden ohneZweifel zu der meinigen mehr als hinreichend sein."

Ich hoffe, es wird sich so bewähren," sagte de Lacy;und ich will wenigstens noch eine SicherheitSwache um dasSchloß stellen lassen." Er hielt hier inne und fuhr hieraufmit einigem Stottern fort, die Hoffnung auszusprechcn,daßEveline, die jetzt im Begriffe sei, eine Verwandte zu besuchen,deren Vorurtheile gegen das normannische Geschlecht allge-