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nem stahlbedeckten Sattel verlor. Was die Größe betraf, soerreichte der berühmte Constable kaum das mittlere Maaß, undseine, obwohl stark gebauten und wohlgeformten Glieder er-mangelten der Anmuth und der Leichtigkeit der Bewegung.Seine ein wenig auswärts gekrümmten Beine kamen ihmbeim Reiten sehr zu statten, allein wenn er zu Fuß ging,machten sie keinen günstigen Eindruck. Er hinkte auch einkleinwenig, weil er durch den Sturz eines Schlachtrosses einBein gebrochen, und ein ungeschickter Wundarzt dasselbeschlecht wieder eingerichtet hatte- Dieser Umstand wirkteebenfalls nachtheilig auf seine Haltung, und obschon seinebreiten Schultern, seine nervigen Arme und seine hohe Brustdie Kraft verkündeten, von der er so viele Beweise gegebenhatte, so trug doch diese Kraft das Gepräge der Plumpheitund Ungefälligkeit. Sprache und Geberde verriethen einen Mann,der selten mit seines Gleichen und noch seltener mit Höheren Um-gang zu pflegen gewohnt war; kurz abgebrochen, absprechend,ja fast rauh war seine Sprache. Nach dem Urtheile derer,die sich fortwährend in der Nähe des Constable befanden,sprach sein scharfes Auge und seine hohe, gewölbte StirneWürde und Milde aus; allein diejenigen, welche ihn zumErstenmale sahen, fällten ein minder günstiges Urtheil, undwollten in seiner Gesichtsbildung einen rauhen und leiden-schaftlichen Ausdruck entdecken, obwohl! sie ihr, im Ganzen,einen kühnen und kriegerischen Charakter zugestanden. Erwar in der That nicht älter als 4 L Jahre, allein die Be-schwerden des Krieges und die ungünstige Einwirkung desClima hatten dieser Zahl, dem Anscheine nach, wenigstensnoch 10 Jahre bcigegeben. Bei weitem schlechter gekleidetals der Geringste seines Gefolges, trug er blos einen kurzennormännischen Mantel über der engen gemsledernen Kleidung,
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