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„Bist du alsdann bereit, das Schloß zu übergeben?" fragteJorworth.
„Davon wollen wir morgen weiter sprechen," sagteWilkinFlammock; „diese Engländer und Normänner würden unsnicht wenig zu schaffen machen, wenn sie von einem solchenPlane etwas merkten — sie müssen zerstreut werden, che ichweiter über diesen Gegenstand sprechen kann. Entferne dichdaher schleunigst, ich bitte dich, und stelle dich, als ob duüber den Erfolg unserer Unterredung höchlich erzürnt wärest."
„Ich wünschte aber etwas Bestimmteres und Unbedingte-res in dieser Hinsicht zu wissen," bemerkte Jorworth.
„Unmöglicb — unmöglich," sagte der Flamänder. „Siehstdu nicht, wie jener handfeste Kerl bereits nach dem Dolchegreift. — Gehe eiligst und mit erzürnter Miene von dannen— und vergiß das Vieh nicht."
„Ich will es nicht vergessen," cntgegnete Jorworth; «alleinwenn du uns nicht Wort hältst —"
So sprechend verließ er das Zimmer mit einer drohendenGeberde, die thcils wirklich Wilkin selbst galt, theils aber auchaus seinen Rath angenommen worden war. Flammock aberrief dem Walliser laut und in englischer Sprache, als geschähees, damit alle Umstehenden es hören möchten, die Worte zu:
„Thue dein Schlimmstes, Herr Walliser! ich bin ein ehr-licher Mann; ich verachte deine Vorschläge zur Uebergabe,und will dieses Schloß zu deiner und deines Herrn Schandevertheidigen! Wie, ihr da, verbindet ihm die Augen wiederund geleitet ihn in Sicherheit zu seinen Begleitern zurück,die draußen seiner harren; der nächste Walliser, der vor denThoren von Ksräe clouloureuse erscheint, wird ein wenig un-freundlicher empfangen werden."
Der Walliser wurde in Folge dessen mit verbundenen