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ruhig und schweigend, und überlasset cs mir, mit dem Walli-ser zu unterhandeln. — Nur sorgt dafür, daß sich kein Eng-länder unter euch einschleicht."
Der Mönch, der sich auf seinen Reisen einigermaßen mitder flamändischcn Sprache bekannt gemacht hatte, wäre bei-nahe aufgesahren, als er den letzten Punkt der Instruktionenvernahm, die Wilkin seinen Landsleuten ertheilte; allein erbeherrschte seine inner» Bewegungen, obschon er nicht wenigsowohl über diesen verdachterregenden Umstand, als auch überdie Fertigkeit und Gewandtheit erstaunt war, mit der derungehobelte Flamänder seine Anordnungen den Regeln derKriegskunst und der Klugheit anzupaffen schien.
Wilkin seinerseits war nicht ganz überzeugt, ob der Mönchvon dem, was er seinen Landsleuten gesagt, nicht mehr ge-hört und verstanden hatte, als ihm lieb war. Um daher je-den Verdacht, den Vater Aldrovand nähren mochte, in denSchlaf zu lullen, wiederholte er ihm in englischer Sprache diemeisten Befehle, die er crtheilt hatte, und fugte noch hinzu:„Nun, guter Vater, was haltet Ihr davon?"
„Alles vortrefflich gut," antwortete der Mönch. „Ihr be-nehmt Euch, als ob Ihr von Kindesbeinen an das Kriegs-handwerk getrieben, nicht aber das Wederschifflein regierthättet."
„Ja, Vater, spart Euren Spott nicht," sagte Wilkin-„Ich weiß wohl, daß ihr Engländer glaubt, die Flamänderhaben nichts in ihrer Hirnschale als Kohl und gesottenesRindfleisch; nun seht Ihr aber, daß sich Weisheit auch mitdem Weberhandwerke verträgt."
„Gut, Meister Wilkin Flammock," antwortete der Pater;„allein, ehrlicher Flamänder, willst du mir sagen, wie du die