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loszustürmen. Mit wildem, entsetzlichem Gebrüll schloßensie ihre lärmenden Reihen dicht um Berenger und seine Ge-treuen, und nun begann ein furchtbarer Kampf.
Die besten Krieger von Wales hatten sich bei dieser Ge-legenheit unter Gwenwpn's Banner gereiht; die Pfeile derMänner von Gwentland, die im Bogenschießen es beinahemit den Normänncrn selbst aufnehmen konnten, raffelten aufdie Helme der Gewappneten, und die durch die Schärfe unddie Härte ihrer Stahlspitzcn berühmten Sperre der Bewohnervon Dehenbarth wurden, nicht ohne großen Schaden anMrichten, gegen die Panzer gebraucht, trotz des Schutzes, wel-chen diese dem Reiter gewährten.
Umsonst war es, daß die zu Raymonds kleiner Schaargehörenden Bogenschützen, kräftige Freisassen, die größten-theils Ländereien gegen die Verpflichtung, Kriegsdienste zuthun, besaßen, ihre Köcher auf das breite Ziel, das ihnen dasHeer der Walliser darbot, erschöpften. Wahrscheinlich trugjeder Pfeil eines Wallisers Leben auf seiner Spitze hinweg;allein, um der Reiterei, die in der größestcn Klemme war,einige Hülfe zu verschaffen, hätten die Bogenschützen ein zwan-zigmal größeres Blutbad anrichten müssen- Inzwischen ant-worteten ihnen die Walliser, durch diesen unaufhörlichen Pfeil-regen erbittert, durch die Pfeile ihrer eigenen Schützen, derengeringere Geschicklichkeit einen Ersatz in ihrer überlegenenZahl fand, und die von zahlreichen Schleuderern und Wurf-spicßwerfern unterstützt wurden. Die normannischen Bogen-schützen, die mehr als einmal ihre Stellung zu verlassen ver-sucht hatten, um eine Diversion zu Gunsten Rapmond's undseiner getreuen Schaar zu bewerkstelligen, mußten daher jetztzu sehr auf ihr eigenes Heil bedacht sein, als daß sie noch aneine solche Bewegung hätten denken können.
Die Verlobten.
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