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anwesend war, was eben jetzt auch statt hatte, das Amt ei-nes Sekretärs versah. Cadwallon warf einen Blick auf denBrief und sagte in trockenem Tone: „ich lese kein Latein-Nebel ergehe es dem Normannen, der einem Fürsten vonPowyS in einer andern als der brittischen Sprache schreibt!und fürwahr, glücklich war die Zeit, in der diese allein vonTintadgel dis Cairlevil gesprochen wurde."
Gwcnwyn antwortete ihm bloß durch einen zornigenBlick.
„Wo ist Vater Hugo?" sagte der ungeduldige Fürst.
„Er ist in der Kirche; denn cg ist heute das Fest desSt_"
„Und wäre es selbst das Fest des heiligen David," sagteGwenwpn, „und hätte er selbst die Monstranz in den Händen,er müßte dennoch augenblicklich hierher kommen."
Einer seiner ersten Diener sprang auf, um den Kaplan-crbeizurufcn, und mittlerweile betrachtete Gwenwpn denBrief, der das Geheimniß seines Schicksals enthielt, zu dessenVerständniß er aber einen Dollmetscher bedurfte, mit so un-geduldigen und ängstlichen Blicken, daß Caradoc, durch seinfrüheres Glück ermuthigt, einige Klänge ertönen ließ, um,wo möglich, während der Zwischenzeit den Gedanken seinesGebieters eine andere Richtung zu geben. Eine leichte undlebensvolle Weise, von einer Hand gespielt, die, gleich der de-müthigen Stimme eines Untergebenen, der das Nachfinnenseines Herrn zu stören fürchtet, etwas zu zagen schien, be-gleitete einige auf den Gegenstand sich beziehende Stanzen.
„Und was ist's, wenn du, o Schrift," begann er, denBrief, der auf dem Tische vor seinem Herrn lag, anrcdend,„in der Sprache des Fremdlings mit u^s sprichst? Tönt nichtdes Kukuks Stimme rauh und hart, und doch verkündigt er
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