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24 (1852) Die Verlobten
Entstehung
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Gut, gut," erwiederte der Präsident,Ruhe, ich bittedich, Ruhe!"

Meine Herrn, als ich so unterbrochen ward, stand ich aufdem Punkte, den Zweck dieser Zusammenkunft zur Sprachezu bringen, der, wie den meisten von Ihnen bekannt ist, inder Bcrathung über einen Vorschlag besteht, der sich gegen-wärtig auf Ihrem Tische befindet, und den ich selbst bei un-serer letzten Zusammenkunft Ihnen vorzulcgen die Ehre hatte,nämlich, daß wir uns an die Regierung wenden wollen, umeine ParlamentSacte zu erhalten, die uns in einen Korpusvereinigt, und uns eine per8onn stsnäi in juäieio zuerkcnntmit der Vollmacht, alle diejenigen, welche sich Eingriffe inunser ausschließliches Privilegium erlauben, gerichtlich zu ver-folgen. In eniem Briefe, den ich von dem sinnreichen HerrnDousterswivel erhalten habe"

Mit Wärme schrie Oldbuck:Ich dulde nicht, daß diesesBurschen Name genannt wird; er ist ein gemeiner Gauner.

Pfui! Herr Oldbuck," sagte der Präsident,pfui, daß Siesich solcher Ausdrücke gegen den sinnreichen Erfinder der großenzu Groningen errichteten Patentmaschine bedienen, wo manauf der einen Seite rohen Hanf hineinlegt, und auf der an-dern schön gekrauste Hemder hcrausnimmt, ohne daß mandabei einer Hechel, eines Webcstuhls, eines Weberschiffs, ei-nes Webers, einer Scheere, Nadel oder Nähterin bedürfte.Er hat so eben sein Meisterwerk durch ein neues Maschinerie-stück vervollständigt, das den Dienst der Wäscherin versieht;als aber vor Sr. Ehrwürden, dem Bürgermeister, eine Probedamit gemacht wurde, so fand es sich, daß die Bügeleisen zubeiß wurden; diesen unbedeutenden Umstand ausgenommen,fiel der Versuch höchst günstig aus. Er wird so reich werdenwie ein Jude."