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Publikum war so albern, dem einen oder dem andern Indi-viduum, die ungeheure Masse mannigfaltiger und durch dasvereinte Streben Vieler erzeugter Dinge zuzuschreiben; alleinSie, meine Herrn, wissen gar wohl, daß jedes Individuumdieser zahlreichen Gesellschaft bisher seinen Antheil an derEhre und dem Nutzen unseres gemeinschaftlichen Glückes ge-habt hat. Es ist mir in der That unerklärlich, wie die luchs-äugigen Kritiker auch nur annehmen konnten, eine so unge-heure Masse von Sinn und Unsinn, von Scherz und Ernst,Humor und Pathos, von Gutem, Schlechtem und Gemeinem,die eine Unzahl von Bänden anfüllt, könne das Werk einereinzigen Hand sein, besonders wenn wir uns an die vortreff-liche Lehre des unsterblichen Adam Smith, die Eintheilungder Arbeit betreffend, erinnern. Wußten denn diejenigen,welche sich zu einer so sonderbaren Meinung bekannten, nicht,daß zwanzig Paar Hände nöthig sind, um ein so unbedeuten-des Ding, als eine Stecknadel ist, zu verfertigen, — undzwanzig Kuppeln Hunde, um ein so unbedeutendes Thier, alsein Fuchs, zu tödten?"
»Halt!" rief ein stämmiger Landmann aus, „ich habe einenJagdhund zu Hause, der Euch den besten Fuchs in Pomara-gaireS erwürgt, che Ihr Dumpling sagen könnt."
„Wer ist dieser Mann?" sagte der Präsident mit einigerWärme, wie cs uns wenigstens schien.
»Ein Sohn Dandie Diamont's," antwortete der uner-schrockene Landmann: „Mein Gott! Ihr solltet Euch, denkeich, seiner erinnern — fürwahr, einer der besten unter Euch.Und seht, da habe ich die Pachtung übernommen, und kannvielleicht auch noch etwas mehr sein, und bin auch Theilhaberan diesem Eurem Buchhandel."