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lachende Antwort: „Es ist Zeit genug, wem, Du dasmorgen erfährst!" —
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In der Frühe des folgenden Tages ritt Herr vonHorneck auf die Jagd. Das war dem Hauptmann er-wünscht. Er ging mit Alberten hinüber zu Amalien,und eröffnete jetzt Beiden mit dürren Worten: er wolleihnen dreißig tausend Thaler schenken, um ihre Verbin-dung zu bewirken.
Sie hielten seine Rede für einen Scherz, und zwan-gen sich, zwischen Thränen darüber zu lächeln. Als erihnen aber die unerwartete Ankunft des reichen Ameri-kaners mit allen Umständen erzählte, und heilig be-theuerte, daß er sie mit keiner Fabel necke, nun dannwar des Jubilirens kein Ende, und er bekam in EinerMinute mehr Schmeichelnamen und Küsse, als er vor-her in seinem ganzen Leben erhalten hatte.
„Kinder!" rief er, „laßt mich nur wieder zum Wortekommen! Wir haben noch einen hohen Berg zu über-steigen. Es ist wahrlich! in der Welt nicht genug,den Beutel voll Geld zu haben; man muß es auchklug anlegcn, sonst richtet man nichts Gutes und Nütz-liches damit aus. Ich wäre zum Beispiel ein großerThor, wenn ich, mit meinem Geldsack im Arm, vormeinen Bruder träte und sagte: Sieh', da Hab' ichdreißig tausend Thaler, die will ich Deiner Tochter un-ter der Bedingung, daß sie Alberts Frau werde, zumBrautschatz schenken! — Glaubt ihr, daß ich dadurchden Strohkopf Gänsewitz aus dem Feld schlüge, undmeinen Zweck, euch zu vermählen, erreichte? — Mit