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fie sich aber nie gegen ihn, weil sie wußte, daß einHerz, dessen Wärme allinählig zu sinke» beginnt, durchVorwürfe nur noch schneller auf den Gefrierpunkt ge-bracht wird.
Doch über die widrigen Blumen, die Eduard in derWachstube auflas und in seine Gespräche verflocht, hattesie manchen kleinen Streit mit ihm. Es war dem from-men und gesitteten Mädchen unerträglich, ihn fluchen zuhören. Diese Untugend, die er in frühern Jahren nichtan sich hatte, gewöhnte er sich jetzt erst im Umgängemit seiner Kameradschaft an, und prunkte mit den sinn-losesten Flüchen, als ob sie die köstlichsten Perle» derBeredtsamkeit wären. Der Ton seines Umgangs warüberhaupt nicht mehr so fei» und bescheiden, wie vor-mals. Er drang Paulinens Ohren manchen gemeinenScherz auf, der sie zum Crröthen zwang. Kurz, erhatte viel von seinem vorigen Zartgefühle verloren.